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Suchbegriff: Wahlen und Kampagnen

Eine neue Studie von Forschern der Universitäten Basel, Genf und Wien hat ergeben, dass Politiker, die ihre Nebeneinkünfte aus Lobbyarbeit offenlegen, deutlich höhere Bewertungen hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit und Wählbarkeit erhalten. Die Untersuchung, an der über 14.000 Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern teilnahmen, zeigte, dass sich Transparenz selbst für Parlamentarier mit hohen Nebeneinkünften auszahlt. Die Studie widerlegt das Argument, dass Bürger kein Interesse an Transparenz hätten, wobei die Schweiz als eines der am wenigsten transparenten Länder Europas in Bezug auf die Offenlegung der Einkünfte von Parlamentariern genannt wird.
Der FDP-Kandidat Markus Eigenmann liegt bei der Ersatzwahl für den Regierungsrat von Basel-Landschaft knapp vor der GLP-Kandidatin Sabine Bucher, mit 9.982 Stimmen gegenüber 9.355 Stimmen, nachdem 55 von 86 Gemeinden ausgezählt wurden. Die Wahl wird darüber entscheiden, wer die Nachfolge der scheidenden Bildungsdirektorin Monica Gschwind antritt, was Auswirkungen auf das politische Gleichgewicht des Kantons haben könnte.
Eine Studie der Universität Basel zeigt, dass junge Politikerinnen in der Schweiz deutlich häufiger Opfer geschlechtsspezifischer Online-Belästigungen sind als ihre männlichen Kollegen, darunter sexistische Kommentare und Angriffe auf ihr Aussehen und ihre Kompetenz. Dieses feindselige Umfeld schreckt junge Frauen vom politischen Engagement ab und führt oft dazu, dass sie sich ganz aus der Politik zurückziehen, noch bevor sie für ein Amt kandidieren, was sich auf die Geschlechterdiversität in der politischen Vertretung der Schweiz auswirkt.
Der Artikel befasst sich mit der möglichen Wahl von Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York City sowie mit wichtigen globalen Ereignissen wie dem C40 World Mayors Summit in Rio de Janeiro, der Zinsentscheidung der Bank of England und zahlreichen Unternehmensberichten. Der Artikel enthält auch eine Vorschau auf die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten, Reden der Zentralbanken und verschiedene internationale Veranstaltungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Klimaschutz in der kommenden Woche.
In New York City findet eine Bürgermeisterwahl statt, bei der der 34-jährige linke Demokrat Zohran Mamdani als Favorit gilt. Bei der Wahl treten der ehemalige Gouverneur Andrew Cuomo, der ein politisches Comeback anstrebt, und der Republikaner Curtis Sliwa an. Das Rennen ist von nationaler Bedeutung, da es ein Signal für die politische Richtung der Demokratischen Partei sein könnte, wobei Mamdani den progressiven Flügel vertritt. Die Wahl findet statt, nachdem der amtierende Bürgermeister Eric Adams aufgrund von Korruptionsskandalen beschlossen hat, nicht zur Wiederwahl anzutreten.
Der Artikel untersucht die beträchtlichen politischen und finanziellen Hindernisse, die dem Bau neuer Kernkraftwerke in der Schweiz entgegenstehen, obwohl jüngste Umfragedaten zeigen, dass die Bevölkerung mehrheitlich für eine Aufhebung des Bauverbots ist. Er zeichnet den historischen Kontext gescheiterter Atomprojekte seit den 1970er Jahren nach, beleuchtet Proteste und Widerstand in der Vergangenheit und erörtert, wie internationale Atomkatastrophen wie Tschernobyl und Fukushima die Schweizer Atompolitik beeinflusst haben. Der Beitrag befasst sich auch mit den jüngsten politischen Entwicklungen, einschließlich des Vorstoßes der Regierung zur Aufhebung des Bauverbots und des Versprechens der Grünen Partei, ein Referendum einzuberufen, falls das Parlament die Maßnahme billigt.
Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer hervorgehoben, die auf verbesserte politische Rahmenbedingungen, Haushaltsdisziplin und die Unabhängigkeit der Zentralbanken zurückzuführen ist. Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählen der Marktkonsens über den Abwärtstrend des US-Dollars, der vorsichtige Optimismus in Bezug auf die Schwellenländer trotz der Handelsspannungen und die bemerkenswerten Entwicklungen in den lateinamerikanischen Ländern, die vor Wahlen stehen. Der Nahe Osten übertraf die Prognosen mit einem starken BIP-Wachstum, während die Abkehr vom Dollar allmählich erfolgt, aber die breite Entdollarisierung begrenzt bleibt.
Die Nachfolge für die zurücktretende Baselbieter FDP-Regierungsrätin Monica Gschwind ist auf den 30. November verschoben worden, nachdem im ersten Wahlgang keiner der drei Kandidaten das absolute Mehr erreicht hat. Überraschend liegt die GLP-Kandidatin Sabine Bucher mit 20'133 Stimmen auf dem ersten Platz, gefolgt von Markus Eigenmann von der FDP mit 18'431 Stimmen und Caroline Mall von der SVP mit 13'297 Stimmen. Der zweite Wahlgang wird über die Zusammensetzung der Kantonsregierung entscheiden, was Auswirkungen auf das politische Gleichgewicht in der Region haben könnte.
Bei der Ersatzwahl in die Baselbieter Regierung erreichte keine Kandidatin und kein Kandidat das absolute Mehr, so dass am 30. November ein zweiter Wahlgang angesetzt ist. Sabine Bucher von der Partei GLP erzielte im ersten Wahlgang das beste Resultat.
Bei den Regierungsratsersatzwahlen in Basel-Landschaft liegt Sabine Bucher von der Grünliberalen Partei (GLP) nach Auszählung von 75 der 86 Gemeinden mit 15'211 Stimmen in Führung. Markus Eigenmann (FDP) liegt mit 13'773 Stimmen an zweiter Stelle, Caroline Mall (SVP) kommt auf 10'286 Stimmen. Die Wahl entscheidet über die Nachfolge der zurücktretenden Bildungsdirektorin Monica Gschwind (FDP), wobei ein allfälliger zweiter Wahlgang auf den 30. November angesetzt ist.
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